Mephisto MM VI

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Mephisto MM VI
Hersteller Mephisto Jahr: 1996
Elo 1980 Preis 300 €
Programmierer Frans Morsch BT-2450 -
Prozessor H8 BT-2630 2021
Prozessortyp 8 Bit Colditz -
Takt 10 MHz (20 MHz Quarz) Rechentiefe
RAM 1 KB Display 5-stellige 7-Segment Anzeige
ROM 32 KB Verwandt s.h. Frans Morsch
Bibliothek 35.000 Halbzüge Zugeingabe Magnetsensoren
Zugausgabe 64 Feld-LEDs
Spielstufen 64
Maße Modulset
Stromversorgung HGN 5001
Sonstiges Modulsatz für die Modulare Reihe
Modulset
Display
Infos
Benötigt das 5-stellige 7-Segment Displaymodul der sog. 6. Generation. Das MM VI kann im Gegensatz zu seinen Vorgängern der MM-Reihe die Partie und die aktuellen Einstellungen dauerhaft abspeichern; für diesen Zweck wird ein 2048-Bit-EEPROM verwendet, es ist also keine Bufferbatterie (Knopfzelle im Modul) nötig wie etwa im Mephisto Senator.

Die Zugrücknahme erfolgt nicht über eine eigene Taste, sondern durch Zurücknehmen des zuletzt gezogenen Zuges direkt am Brett. Um mit Schwarz von unten zu spielen, genügt es, den Computer mit Weiß den ersten Zug machen zu lassen; es gibt keine eigene Option "Brett drehen" in den Menüs. Die Bedienung des MM VI ist eng verwandt mit jener der späteren Mephisto-Computer, wie z.B. Mephisto Expert Travel Chess, Mephisto Master Chess oder Mephisto Senator. Unter den Spielstufen befinden sich:

  • Normalstufen (durchschnittliche Antwortzeit)
  • Turnierstufen
  • Analysestufe
  • Blitzstufen
  • Spaßstufen
  • Mattsuche
  • Übungstufen (feste Suchtiefe)

Im Prospekt der Fa. Hegener & Glaser aus dem Jahre 1994 wird das MM VI Modul noch als verbesserte Version des MM V von Ed Schröder mit diesen Daten beworben:

Prospekt aus dem Jahre 1994
Prospekt aus dem Jahre 1994


  • CPU 6502, 5 MHz
  • 48 KB ROM, 8 KB RAM
  • 26 Spielstufen
  • 25000 Halbzüge Eröffnungsbibliothek
  • 4-stelliges LCD Display
  • ELO = 2200
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