Novag Constellation Expert
| Novag Constellation Expert | |||
|---|---|---|---|
| Hersteller | Novag | Jahr: | 1985 |
| Elo | 1901 | Preis | 1495 DM (750 €) |
| Programmierer | Kittinger, David | BT-2450 | |
| Prozessor | 65C02 | BT-2630 | |
| Prozessortyp | 8 Bit | Colditz | 1824 |
| Takt | 4, 5 und 6 MHz (Tuning bis 7 MHz stabil) | Rechentiefe | 27 Halbzüge |
| RAM | 4 KB | Display | - |
| ROM | 64 KB | Zugeingabe | Magnetsensoren |
| Bibliothek | 22.000 Halbzüge | Zugausgabe | 64 Feld-LEDs |
| Spielstufen | 29 | ||
| Maße | Brettgröße 34 cm, Königshöhe 76 mm | ||
| Stromversorgung | Netz = 8,5V AC, 850 mA | ||
| Verwandt | Novag Constellation Forte | ||
| Sonstiges | |||
| Durch Anschluss an das TurboKit (TK20), war eine Spielstärkesteigerung auf 1910 Elo möglich. | |||
| Infos |
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Der Constellation Expert wird allgemein als der legitime Nachfolger des legendären Super Constellation betrachtet. Beide verbindet z. B. die Möglichkeit, mit LEDs auf der linken Brettseite die Rechentiefe anzeigen zu lassen. Die Anzeige ist ähnlich abzulesen wie eine Dualzahl: leuchtet nur die oberste LED, beträgt die Rechentiefe 1 HZ; leuchtet nur die zweite von oben, 2 HZ; leuchten beide gemeinsam, 3 HZ; die dritte von oben, 4 HZ; zusätzlich noch die oberste 5 HZ usw. usw. Beim Super Constellation wurden dafür die linken Rand-LEDs verwendet, beim Constellation Expert die LEDs der Felder A1-A8 Der Constellation Expert bietet allerdings nicht die Möglichkeit, Eröffnungen selbst zu programmieren, wie man es vom Super Constellation her kennt.
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