Fidelity Phantom

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Fidelity Phantom
Hersteller Fidelity Jahr: 1988
Elo 1835 Preis ~750 €
Programmierer Spracklen, Dan & Kathe BT-2450
Prozessor 6502 BT-2630
Prozessortyp 8 Bit Colditz
Takt 5 MHz Rechentiefe 16 Halbzüge
RAM 8 KB Display 4-stellige 7-Segment Anzeige
ROM 64 KB Zugeingabe Drucksensoren
Bibliothek 24000 Halbzüge Zugausgabe 4-stellige 7-Segment Anzeige, zieht Figuren selbst
Spielstufen 33
Maße 56,6 x 47 x 9 cm
Stromversorgung  
Verwandt Mephisto Phantom Fidelity Designer 2100
Sonstiges
zieht Figuren selbst - Baugleich mit dem Mephisto Phantom



Level Infobox
30 Sek / Zug 30 Min / Partie 60 Sek / Zug 60 Min / Partie Turnier Analyse
A4 B5 A5 B6 A7 C1 bis F8
Fidelity Phantom.jpg


Infos
Die Technik dieses seine Figuren selbst ziehenden Conputers basiert auf dem Patent des Milton Bradley, der damalige Fidelity Chef Sid Samole erwarb das Patent und bescherte dem Phantom ein stärkeres Programm sowie ein Display. Nach der Übernahme von Fidelity durch Mephisto wurde das gleiche Gerät nur unter dem geänderten Namen Mephisto Phantom weiter vermarktet. Später, nach dem Tod von Sid Samole und der Gründung der Firma Excalibur durch seinen Sohn wurde das Konzept des Phantom in Form des Excalibur Mirage wieder neu umgesetzt, allerdings mit veränderter Optik und schwächerem Programm.


Schriftzug
Display