Excalibur Chess Express
Der Vertrieb durch die Firma Excalibur erfolgte in zwei verschiedenen Hardware-Revisionen:
Die erste Version des Chess Express wurde 1995 eingeführt. Unter der Haube steckt ein Programm von David Levy und Mark Taylor. Das Gerät zeichnet sich durch seine kompakte Bauweise und das integrierte LCD-Display aus.
Besonders hervorzuheben ist die Permanent Brain Funktion, die für ein Gerät dieser Preisklasse untypisch war und die Spielstärke bei längeren Bedenkzeiten verbesserte.
| Prozessor | LSC417954DW, 2 MHz, 8 Bit Singlechip |
| Speicher | 192 Byte RAM, 4 KB ROM |
| Bibliothek | 250 Halbzüge |
| Programmierer | David Levy & Mark Taylor |
| Ausstattung | 72 Spielstufen, Sensorbrett, Permanent Brain, Stellungsspeicher |
| Stromversorgung | 3x AAA Batterien |
Zwei Jahre später erschien das überarbeitete Modell 119E-CS. Technisch gab es einen signifikanten Wechsel: Das Programm wurde nun von Ron Nelson beigestellt.
Zudem wurde auf ein anderes Prozessor-Modell (68HC05P4) umgestellt. Optisch blieb das Gerät seinem Vorgänger treu, bot jedoch eine leicht veränderte Spielstufen-Anzahl und eine Matt-in-2-Anzeige.
| Prozessor | 68HC05P4, 2.1 MHz, 8 Bit Singlechip |
| Speicher | 176 Byte RAM, 4 KB ROM |
| Bibliothek | 34 Eröffnungen |
| Programmierer | Nelson, Ron |
| Ausstattung | 73 Spielstufen, Drucksensoren, Matt-in-2 Anzeige, Lehrfunktion |
| Stromversorgung | 3x AAA Batterien |