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Fidelity Super 9 Sensory Chess Challenger

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Fidelity Super 9 Sensory Chess Challenger
STAMMDATEN
Hersteller Fidelity
Markteinführung 1983 (USA) / 1984 (Deutschland)
CElo 1677
Programmierer Spracklen, Dan & Kathe
Einführungspreis
HARDWARE & TECHNIK
Prozessor / Typ 6502 / 8 Bit
Takt RAM ROM
2 MHz 3 KB 26 KB (+4 KB English Speech ROM, or +8 KB other languages)
SPIELSTUFEN (ZEITEN & MODI)
30s 60s 30m 60m Turnier Analyse
A3 A4 programmierbar programmierbar B3 B1
BENCHMARKS & TIEFE
BT-2450 BT-2630 Colditz Tiefe
32 Halbzüge
BEDIENUNG & AUSSTATTUNG
Bibliothek 8.160 Halbzüge in 381 Varianten
Spielstufen (Anzahl) 15 feste Stufen sowie frei einstellbare Stufen (X-Züge in Y-Zeit)
Ein- / Ausgabe Drucksensoren / 4-stellige 7-Segment LED Anzeige, 64 Feld LEDs
Display 4-stellige 7-Segment LED Anzeige
PHYSISCHE DATEN & SONSTIGES
Stromzufuhr Netzteil: 9V/1A AC (Transformator)
Maße
Verwandt Fidelity Super 9 Deluxe
Sprachausgabe, Eröffnungstraining, Mattsuche mit Nebenlösungen, hexadezimale Anzeige der Stellungsbewertung, Suchverfahren wählbar: "iterative Suche" und "nicht-iterative Suche", Druckeranschlussmöglichkeit.
Mainboard Gerardo M.

Der Schachcomputer enthielt das Programm des Fidelity Prestige auf der langsameren Hardware des Fidelity Chess Challenger Sensory Champion und mit der Optik des Fidelity Sensory 9. Die genaue Typenbezeichnung lautete Fidelity Super 9 Sensory Chess Challenger, der "DeLuxe" stellte die edle Holzausführung dar.

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