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Krypton Regency

aus Schachcomputer.info Wiki, der freien Schachcomputer-Wissensdatenbank
Krypton Regency (Art.933)
STAMMDATEN
Hersteller Krypton
Markteinführung 1995
CElo 1792
Programmierer Horvath, Gyula
Einführungspreis
HARDWARE & TECHNIK
Prozessor / Typ Hitachi H8/3258 (rom A95)

Hitachi H8/3256 (rom A26) / 8 Bit, Singlechip

Takt RAM ROM
20 MHz (10 MHz internal) 1 KB

2 KB

32 KB

48 KB

SPIELSTUFEN (ZEITEN & MODI)
30s 60s 30m 60m Turnier Analyse
53 58 79 85 92 94
BENCHMARKS & TIEFE
BT-2450 BT-2630 Colditz Tiefe
12 Halbzüge
BEDIENUNG & AUSSTATTUNG
Bibliothek 5.300 Halbzüge
Spielstufen (Anzahl) 100
Ein- / Ausgabe Drucksensoren / 5-stellige 7-Segment Anzeige, 16 Rand LEDs
Display 5-stellige 7-Segment Anzeige
PHYSISCHE DATEN & SONSTIGES
Stromzufuhr Batterie = 4 x AA, Netz = z.B. HGN 5001
Maße 29,5 x 24,5 x 2,8cm
Verwandt Krypton Challenge, CXG Sphinx Legend
Rollanzeige von Zeit, 3 HZ Hauptvariante und Bewertung, 9 Spielstile von ganz vorsichtig bis sehr aggresiv, veränderbare Bewertungsfunktion, "What if?" Funktion.

Die Einstellungen von Uli Gronemann sind: f1 12, f2 26, f3 36, f6 20, f7 13. Ziel der Einstellungen sollte sein die passive Art des Spielstils zu ändern und das Programm insgesamt aktiver zu machen ohne positionelle Einbussen zu bekommen.

Das Programm von Gyula Horvath, auch Autor des PC-Programms Pandix (Amateurweltmeister 1987), spielt ein positionell geprägtes und zurückhaltendes Schach. Oft werden vorteilhafte Stellungen erreicht, die aber aufgrund der deutlichen taktischen Schwächen nicht verwertet werden, dies spiegelt sich auch in den Ergebnissen im Schachcomputer Testreport wieder. Der kleine, aber angenehm zu bedienende Computer bietet alle üblichen Funktionen wie Stellungseingabe, Spielstandsspeicher, Zugrücknahmen (bis 16 Halbzüge)löst bis zu Matt in 6, leider bietet das Display keine Info zur Rechentiefe. Die veränderbaren Bewertungskriterien wie z. B. Bauernstrukturen um den König oder Aggresives Spiel von Weiss und die verschiedenen Spielstile sind eher in den Bereich Spielerei einzuordnen und haben eine Abschwächung der Spielstärke zur Folge. Negativ fällt noch das viel zu tief im Gehäuse eingebaute Display auf, man muss schon mehr oder weniger direkt von oben draufschauen, um den gesamten Bereich zu sehen. Zusammengefasst ein netter, kleiner Schachcomputer mit interessanter Spielweise und allen wichtigen Features.

Interaktive Partieanalyse

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