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Fidelity Chesster Phantom Eyeball (6126): Unterschied zwischen den Versionen

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| Turnier = A7
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| Analyse = C1 bis F8
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| Infos = Einige Monate nach der Veröffentlichung des Fidelity Chesster Phantom, erschien das verbesserte Nachfolgemodel Chesster Phantom Eyeball. Ebenso wie der Vorgänger, enthält das Gerät eine Sprachausgabe. Neu waren u.a. ein Bewegungsensor (Motion Sensor) + zwei "Eyeballs" (diese zwei LED leuchteten grün, wenn der Sensor aktiviert war) an der Vorderseite des Gerätes , der die Anwesenheit von vorbeikommenden Menschen erkannte und diese entsprechend mit einem Spruch, wie z.B. " Hey you", "Yes youࢀ, "Come over hereࢀ, "Hi Iࢀ™m Chesster. How about a nice game of chessࢀ empfing. Verändert wurde auch das Erscheinungsbild. Der Name des Gerätes, Chesster Phantom" fand sich nun in grüner Schrift, ebenso wurde die Tastenbeschriftung in der Farbe angepasst.   
| Infos = Einige Monate nach der Veröffentlichung des Fidelity Chesster Phantom, erschien das verbesserte Nachfolgemodel Chesster Phantom Eyeball. Ebenso wie der Vorgänger, enthält das Gerät eine Sprachausgabe. Neu waren u.a. ein Bewegungsensor (Motion Sensor) + zwei "Eyeballs" (diese zwei LED leuchteten grün, wenn der Sensor aktiviert war) an der Vorderseite des Gerätes , der die Anwesenheit von vorbeikommenden Menschen erkannte und diese entsprechend mit einem Spruch, wie z.B. " Hey you", "Yes you", "Come over here", "Hi I'm Chesster. How about a nice game of chess" empfing. Verändert wurde auch das Erscheinungsbild. Der Name des Gerätes, Chesster Phantom" fand sich nun in grüner Schrift, ebenso wurde die Tastenbeschriftung in der Farbe angepasst.   


Die Technik dieses seine Figuren selbst ziehenden Conputers basiert auf dem Patent des [[Milton Bradley]], der damalige Fidelity Chef [[Sid Samole]] erwarb das Patent und bescherte dem Phantom ein stärkeres Programm sowie ein Display. Nach der Übernahme von [[Fidelity]] durch [[Mephisto]] wurde das gleiche Gerät nur unter dem geänderten Namen [[Mephisto Phantom]] weiter vermarktet. Später, nach dem Tod von [[Sid Samole]] und der Gründung der Firma [[Excalibur]] durch seinen Sohn wurde das Konzept des Phantom in Form des [[Excalibur Mirage]] wieder neu umgesetzt, allerdings mit veränderter Optik und schwächerem Programm.
Die Technik dieses seine Figuren selbst ziehenden Conputers basiert auf dem Patent des [[Milton Bradley]], der damalige Fidelity Chef [[Sid Samole]] erwarb das Patent und bescherte dem Phantom ein stärkeres Programm sowie ein Display. Nach der Übernahme von [[Fidelity]] durch [[Mephisto]] wurde das gleiche Gerät nur unter dem geänderten Namen [[Mephisto Phantom]] weiter vermarktet. Später, nach dem Tod von [[Sid Samole]] und der Gründung der Firma [[Excalibur]] durch seinen Sohn wurde das Konzept des Phantom in Form des [[Excalibur Mirage]] wieder neu umgesetzt, allerdings mit veränderter Optik und schwächerem Programm.

Version vom 22. Januar 2023, 16:32 Uhr

Fidelity Chesster Phantom Eyeball

C Michael Watters - chesscomputeruk.com

STAMMDATEN
Hersteller Fidelity
Markteinführung 1991
CElo ca. 1850
Programmierer Spracklen, Dan & Kathe
Einführungspreis ~1499 DM (~750 €)
HARDWARE & TECHNIK
Prozessor / Typ 65C02 / 8 Bit
Takt RAM ROM
5 MHz 8 KB 64 KB
SPIELSTUFEN (ZEITEN & MODI)
30s 60s 30m 60m Turnier Analyse
A4 A5 B5 B6 A7 C1 bis F8
BENCHMARKS & TIEFE
BT-2450 BT-2630 Colditz Tiefe
16 Halbzüge
BEDIENUNG & AUSSTATTUNG
Bibliothek 28.000 Positionen
Spielstufen (Anzahl) 24 wählbare Stufen + 8 Matt- + 1 Analysestufe
Ein- / Ausgabe Drucksensoren / 4-stellige 7-Segment Anzeige, zieht Figuren selbst
Display 4-stellige 7-Segment Anzeige
PHYSISCHE DATEN & SONSTIGES
Stromzufuhr HGN 5012 = 8,5V~ 1,5A / US-Version 9V AC 1,5A (Model:SA-48C)
Maße 56,6 x 47 x 9 cm
Verwandt Mephisto Phantom, Fidelity Designer 2100, Fidelity Phantom
zieht Figuren selbst - Anzeige der Hauptvariante (4 Halbzüge), Rücknahme von 256 Halbzügen
Einige Monate nach der Veröffentlichung des Fidelity Chesster Phantom, erschien das verbesserte Nachfolgemodel Chesster Phantom Eyeball. Ebenso wie der Vorgänger, enthält das Gerät eine Sprachausgabe. Neu waren u.a. ein Bewegungsensor (Motion Sensor) + zwei "Eyeballs" (diese zwei LED leuchteten grün, wenn der Sensor aktiviert war) an der Vorderseite des Gerätes , der die Anwesenheit von vorbeikommenden Menschen erkannte und diese entsprechend mit einem Spruch, wie z.B. " Hey you", "Yes you", "Come over here", "Hi I'm Chesster. How about a nice game of chess" empfing. Verändert wurde auch das Erscheinungsbild. Der Name des Gerätes, Chesster Phantom" fand sich nun in grüner Schrift, ebenso wurde die Tastenbeschriftung in der Farbe angepasst.

Die Technik dieses seine Figuren selbst ziehenden Conputers basiert auf dem Patent des Milton Bradley, der damalige Fidelity Chef Sid Samole erwarb das Patent und bescherte dem Phantom ein stärkeres Programm sowie ein Display. Nach der Übernahme von Fidelity durch Mephisto wurde das gleiche Gerät nur unter dem geänderten Namen Mephisto Phantom weiter vermarktet. Später, nach dem Tod von Sid Samole und der Gründung der Firma Excalibur durch seinen Sohn wurde das Konzept des Phantom in Form des Excalibur Mirage wieder neu umgesetzt, allerdings mit veränderter Optik und schwächerem Programm.


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