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Mephisto Junior (Tasten): Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 16. Januar 2026, 12:55 Uhr

Mephisto Junior (Tasten)

Copyright Sascha Warnemünde

STAMMDATEN
Hersteller Hegener + Glaser
Markteinführung 1982
CElo 1257
Programmierer Nitsche, Thomas & Henne, Elmar
Einführungspreis 150 €
HARDWARE & TECHNIK
Prozessor / Typ 1802 / 8 Bit
Takt RAM ROM
3,5 MHz und später 4,2 MHz 1 KB 8 KB
SPIELSTUFEN (ZEITEN & MODI)
30s 60s 30m 60m Turnier Analyse
~A3 ~A4 - - A6 A8
BENCHMARKS & TIEFE
BT-2450 BT-2630 Colditz Tiefe
ca. 7 Halbzüge (Löst Matt in 4 Zügen)
BEDIENUNG & AUSSTATTUNG
Bibliothek ca. 179 Varianten (ca. 2000 Halbzüge)
Spielstufen (Anzahl) 8 Spielstufen und 4 Problemstufen
Ein- / Ausgabe Tastatur / 4-stellige 7-Segment Anzeige
Display 4-stellige 7-Segment Anzeige
PHYSISCHE DATEN & SONSTIGES
Stromzufuhr Batterie = 9V Block, Netz = DH 4100
Maße 15 x 8 x 2.8 cm
Verwandt Mephisto I
- enthält ein verbessertes Mephisto I Programm, siehe auch Das Mephisto 3-Projekt

- Nutzt Bedenkzeit des Gegners; Zugzurücknahme bis 2 Halbzüge


Der Junior war 1982 der kleinste Schachcomputer auf dem Markt. Wer mit ihm auf Reisen geht, muss natürlich extra noch ein Steckbrett oder ein Magnetschach mitnehmen, denn die Zugeingabe und -ausgabe erfolgt in Koordinaten für das jeweilige Start- und Zielfeld. Dem Anfänger mag diese Notation noch Schwierigkeiten machen. Der Junior stammt vom Mephisto I ab und hat im Vergleich dazu etwas weniger zu bieten: keine Schachuhr, keinen Stellungsspeicher, keine Partiewiederholung, nicht alle Remisregeln, keine austauschbaren Programm-Module und einen kleineren Eröffnungsspeicher. Immerhin bietet er aber die Funktion des Permanent Brain, akustische Signale, acht Spielstufen und eine Rechentiefe bis zu fünf Halbzügen


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