Applied Concepts
| Applied Concepts Inc. | ||
|---|---|---|
| Gründung | 1977 | |
| Auflösung | 1984 | |
| Sitz | USA | |
Applied Concepts Inc. war ein amerikanischer Hersteller elektronischer Schachcomputer und Spiele-Elektronik, der in den späten 1970er bis Mitte der 1980er Jahre eine wichtige Rolle in der Entwicklung früher Heim-Schachmaschinen spielte. Das Unternehmen verband technologische Experimente mit innovativen Produktkonzepten, allen voran modularen Schachsystemen.
Firmengeschichte
Applied Concepts Inc. wurde im März 1977 von Alan B. Mead und drei weiteren Personen gegründet; der Sitz lag zunächst in Garland, Texas, später in verschiedenen anderen US-Städten (darunter Plano, Texas).
In den späten 1970er Jahren erkannte das Unternehmen das große Potenzial des neuen Marktes für elektronische Spiele mit künstlicher Intelligenz und kooperierte zunächst mit Chafitz Inc., einem auf Unterhaltungselektronik spezialisierten US-Vertrieb. Zudem arbeitete Applied Concepts mit der deutschen Firma Sandy Electronic und der französischen France double R zusammen, um Schachcomputer in Europa zu vertreiben.
Die Schachcomputer-Produktlinie
"Boris" – der Startschuss (1978)
Das erste Gerät der Marke, "Boris", wurde von Applied Concepts entworfen und hergestellt und im Februar 1978 von Chafitz auf den Markt gebracht.
"Boris" war ein dedizierter Schachcomputer mit LED-Display und bot Lern- und Spielmodi für Hobbyspieler. Später erschienen Weiterentwicklungen wie der "Boris Diplomat", "Boris Master" oder der experimentelle "Boris Handroid", letzterer mit mechanischem Arm, der die Figuren bewegen sollte (selten und nie breit kommerziell verfügbar).
Entwicklungslinie von Applied Concepts (1978–1983)
Zwischen 1978 und 1983 entwickelte Applied Concepts eine der technisch interessantesten Modulreihen im frühen Heimcomputerschach.
Programmgenerationen – Übersicht
1. Boris- und Sargon-Phase (1978–1980)
Diese Programme basierten auf der Sargon-Architektur von Dan und Kathe Spracklen. Sie etablierten Applied Concepts als ernstzunehmenden Hersteller im Mikrocomputer-Schach.
2. Morphy-Phase (1981)
Mit Morphy Edition master chess wurde die Sargon-2.5-Architektur durch Optimierung der Suchstrategie effizienter gestaltet.
Morphy galt im Frühjahr 1981 als eines der stärksten kommerziellen Mikrocomputerprogramme.
Parallel entstand das modulare Konzept des später sogenannten Master Chess Trio:
- Gruenfeld Edition master chess openings
- Morphy (Mittelspiel)
- Capablanca Edition master chess endgame
Erstmals wurden Spielphasen physisch getrennt ausgelagert.
3. Erweiterte Spezialmodule (S-Editionen) (1982)
Das „S“ stand dabei nicht offiziell für „Super“, sondern wurde von Applied Concepts zur Kennzeichnung der erweiterten Versionen verwendet.
Mit den S-Versionen wurden:
- größere ROM-Kapazitäten genutzt
- Rechentiefe erhöht
- Anzeige- und Analysefunktionen eingeführt
Diese Module zeigten den Übergang von reinen Spielgeräten hin zu Analysewerkzeugen.
4. Steinitz-Phase (1982/83)
Die Steinitz Edition-4 master chess integrierte alle Spielphasen in einem 24-KB-Modul.
Sie stellte:
- den technischen Höhepunkt der Modulreihe
- das Ende des Drei-Modul-Konzepts
- den letzten großen Wurf von Applied Concepts
dar.
5. Marktumfeld
Zeitgleich entwickelten:
stärkere integrierte Systeme.
Mit dem Aufkommen leistungsfähigerer 16-Bit-Systeme verlor das modulare 8-Bit-Konzept zunehmend an Bedeutung.
Historische Einordnung
Applied Concepts gehörte zu den ersten Herstellern, die:
- austauschbare Schachprogramme kommerziell anboten
- spezialisierte Eröffnungs- und Endspielmodule entwickelten
- Analysefunktionen für Heimgeräte einführten
Die Modulreihe von Boris bis Steinitz dokumentierte die Evolution vom verbesserten Sargon-Derivat hin zu einem eigenständigen, hochoptimierten 8-Bit-Schachprogramm.
Sie bildet heute ein bedeutendes Kapitel der frühen Mikrocomputer-Schachgeschichte.
Innovation: Modulare Systeme & Sensorik
Modular Game System (MGS) / Great Game Machine
Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal der Applied Concepts-Geräte war das modulare Konzept. Beim Modular Game System konnten unterschiedliche Programme als Module eingesteckt werden, um etwa stärkere Schachprogramme oder Zusatzfunktionen zu nutzen. Diese Module konnten teilweise sogar während eines laufenden Spiels gewechselt werden, was für damalige Zeiten ungewöhnlich war.
Das "Modular Game System" wurde Ende 1979 eingeführt und in den frühen 1980er Jahren trat die überarbeitete Version als "Great Game Machine” in Erscheinung. Beide Systeme boten austauschbare Module für Programme wie Boris 2.5 / Sargon 2.5, Morphy Edition oder Steinitz Edition. Zusätzlich konnten Erweiterungen für Eröffnungen (z. B. Gruenfeld-Module) oder Endspiele (Capablanca-Module) genutzt werden.
Auto Response Board (ARB) - Sensorbrett-Innovation
Ein weiterer Meilenstein war das Auto Response Board (ARB), ein Schachbrett mit sensorischer Erkennung der Züge, das mit dem Sargon 2.5-Programm kombiniert wurde. Dieses Gerät war der erste Schachcomputer mit sensorischem Brett, die das Ziehen von Figuren auf dem Brett automatisch erkannten, ein Meilenstein in der Schachcomputergeschichte.
Partnerschaft, Rechtsstreit und Neuorientierung (1979–1981)
Zu Beginn arbeitete Applied Concepts eng mit Chafitz Inc. zusammen. Während Applied Concepts die Hardware entwickelte und produzierte, übernahm Chafitz Marketing und Vertrieb, insbesondere für das 1979 eingeführte Modular Game System (MGS). Das System wurde mit dem von Dan & Kathe Spracklen entwickelten Programm Sargon 2.5 vermarktet und entwickelte sich rasch zu einem der erfolgreichsten Mikrocomputer-Schachsysteme seiner Zeit.
Die Rechteverhältnisse waren jedoch komplex: Chafitz besaß die Vertriebs- und Namensrechte am „Modular Game System“, während Applied Concepts als Hersteller fungierte. Im Mai 1980 kündigte Applied Concepts an, Marketing und Vertrieb künftig selbst zu übernehmen. Dies führte zu einem juristischen Konflikt über Marken-, Vertriebs- und Lizenzrechte.
Parallel geriet auch die Vergütungsregelung mit den Spracklens unter Druck. Applied Concepts verweigerte zunächst die vereinbarten Lizenzzahlungen pro verkauftem Gerät; schließlich kam es zu einem Kompromiss mit reduzierten Tantiemen.
Im Zuge dieser Auseinandersetzungen zog sich Chafitz Ende 1980 weitgehend aus dem Schachcomputer-Markt zurück. Applied Concepts übernahm Produktion und Vertrieb vollständig und führte das modulare System technisch unverändert fort, vermarktete es jedoch ab 1981 unter der neuen Bezeichnung Great Game Machine (GGM).
Der Konflikt markiert einen Wendepunkt in der frühen Computerschach-Industrie. Er zeigt exemplarisch, wie stark Markenrechte, Lizenzfragen und Vertriebsstrukturen die Entwicklung technischer Innovationen beeinflussen konnten. Gleichzeitig leitete er eine Phase ein, in der Applied Concepts seine modularen Systeme eigenständig weiterentwickelte.
Niedergang und Ausstieg aus dem Schachmarkt
Trotz innovativer Ansätze und modularer Konzepte konnte sich Applied Concepts im wachsenden Wettbewerb der frühen 1980er Jahre nicht dauerhaft behaupten. Andere Hersteller wie Fidelity, Hegener + Glaser (Mephisto) oder Novag übernahmen Marktanteile mit leistungsstärkeren Schachcomputern.
Im Laufe des Jahres 1982 begann Applied Concepts Inc. den Namen Destiny als Markennamen zu verwenden. 1985 zog sich Applied Concepts schließlich komplett aus dem Schachcomputer-Geschäft zurück und begann sich anderen Elektronik-Sektoren zu widmen. Das Unternehmen wandelte sich in ein Auftragsfertigungsunternehmen und widmete sich später u. a. der Entwicklung von Radarsystemen, was schließlich zur Marke Stalker Radar führte, die bis heute besteht.
Marktstellung im Wettbewerb (1978–1985)
Schematische Trenddarstellung der relativen Marktpräsenz wichtiger Hersteller im Bereich Heim-Schachcomputer (qualitativ, keine exakten Marktanteile).
Legende: █ = starke Marktpräsenz ▒ = mittlere Marktpräsenz ░ = geringe Marktpräsenz Jahr Applied Concepts Fidelity Novag Hegener+Glaser 1978 ████░░░░░░ ▒▒▒░░░░░░░ ░░░░░░░░░░ ░░░░░░░░░░ 1979 █████░░░░░ ▒▒▒▒░░░░░░ ░░░░░░░░░░ ░░░░░░░░░░ 1980 █████░░░░░ ████▒░░░░░ ▒▒░░░░░░░░ ▒▒░░░░░░░░ 1981 █████▒░░░░ █████░░░░░ ▒▒▒▒░░░░░░ ▒▒▒░░░░░░░ 1982 ████▒░░░░░ ██████▒░░░ ███▒░░░░░░ ███▒░░░░░░ 1983 ███▒░░░░░░ ███████░░░ ████▒░░░░░ ████▒░░░░░ 1984 ██▒░░░░░░░ ████████░░ █████▒░░░░ █████▒░░░░ 1985 ▒░░░░░░░░░ ████████▒░ ██████▒░░░ ██████▒░░░
Die Darstellung verdeutlicht die starke Marktstellung von Applied Concepts in den Jahren 1978–1981, insbesondere durch das Boris- und MGS-System.
Ab 1982 verschob sich die Marktführerschaft zunehmend zu Fidelity, während Novag und Hegener + Glaser (Mephisto) kontinuierlich Marktanteile gewannen.
Mit dem Übergang zu leistungsstärkeren integrierten Systemen verlor das modulare 8-Bit-Konzept von Applied Concepts an Bedeutung.
Zeitleiste (1977–1985)
Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Entwicklungsschritte von Applied Concepts im Bereich der Schachcomputer:
| Jahr | Ereignis | Bedeutung |
|---|---|---|
| 1977 | Gründung von Applied Concepts in Garland, Texas | Einstieg in den Markt für elektronische Spiele |
| 1978 | Markteinführung von Boris | Erstes kommerzielles Schachgerät des Unternehmens |
| 1979 | Einführung des Modular Game System (MGS) | Beginn des modularen Konzeptes mit austauschbaren Programmen |
| 1980 | Einsatz von „Boris Experimental“ (Boris X) bei Mikrocomputer-Turnieren | Prototyp des späteren Morphy-Programms |
| 1981 | Einführung von Morphy Edition master chess und Morphy Encore | Optimierte Weiterentwicklung von Sargon 2.5; galt zeitweise als stärkstes kommerzielles Mikrocomputerprogramm |
| 1981 | Vorstellung der Spezialmodule Gruenfeld Edition master chess openings und Capablanca Edition master chess endgame | Bildung des modularen „Master Chess“-Konzeptes (Eröffnung – Mittelspiel – Endspiel) |
| 1982 | Erweiterte „S“-Versionen: Gruenfeld S Edition master chess openings und Capablanca S Edition master chess endgame | Größerer ROM-Speicher, höhere Rechentiefe, Analysefunktionen |
| 12/1982 | Veröffentlichung der Steinitz Edition-4 master chess | Integration aller Spielphasen in einem 24-KB-Modul; technologischer Höhepunkt der Modulreihe |
| 1982/83 | Ankündigung der Destiny Mega-4 Great Game Machine (4 MHz) | Vorbereitung auf höhere Rechengeschwindigkeit |
| 1984 | Rückzug aus dem klassischen Schachmodul-Markt | Ende der MGS/GGM-Ära |
| 1985 | Strategische Neuausrichtung des Unternehmens | Übergang zu anderen Elektronikbereichen (u. a. Radartechnik) |
Programmgenerationen – Übersicht
SARGON-ARCHITEKTUR
(Spracklen)
│
▼
BORIS / SARGON 2.5 (4–8 KB)
│
▼
MORPHY (8 KB)
effizientere Suche / Zeitmanagement
│
┌───────────────┴───────────────┐
▼ ▼
GRUENFELD (Opening) CAPABLANCA (Endgame)
│ │
└───────────────┬───────────────┘
▼
STEINITZ (24 KB)
Integration • Transpositionen • Analyse
Evolution der Programmgenerationen (Sargon → Morphy → Steinitz)
Die Schachprogramme von Applied Concepts entwickelten sich zwischen 1978 und 1983 von einer lizenzierten Sargon-Architektur zu einem eigenständig optimierten 24-KB-Hochleistungsmodul.
1. Sargon 2.5 / Boris (1978–1980)
- Programme: Chafitz Boris, Chafitz Sargon 2.5
- Basis: Sargon-Algorithmus von Dan & Kathe Spracklen
- Hardware: 6502, 2 MHz
- ROM: 4–8 KB
- Typische Rechentiefe: ca. 4–5 Halbzüge
- Endspiel-Aktivierung: automatisch ab Zug 30
Merkmale:
- klassische Alpha-Beta-Suche
- begrenzte Eröffnungsbibliothek
- einfache Bewertungsfunktion
- kaum Analysefunktionen
Bedeutung: Sargon 2.5 galt 1980 als eines der stärksten kommerziellen Mikrocomputerprogramme weltweit und bildete die Grundlage für die weitere Entwicklung bei Applied Concepts.
2. Morphy (1981)
- Programme: Morphy Edition master chess, Morphy Encore
- Entwickler: Aker, John
- ROM: 8 KB
- Typische Rechentiefe: ca. 5 Halbzüge (Mittelspiel), bis 10 (Endspiel)
- Endspiel-Aktivierung: materialabhängig
Verbesserungen gegenüber Sargon 2.5:
- effizientere Zugreihenfolge (Move Ordering)
- optimiertes Zeitmanagement
- verbesserte Spielbaumsuche
- schnellere Problemlösung
- größere Eröffnungsbibliothek
Morphy stellte keine völlige Neuentwicklung dar, sondern eine stark optimierte Sargon-2.5-Variante.
Im Frühjahr 1981 galt Morphy zeitweise als das stärkste kommerziell erhältliche Mikrocomputer-Schachprogramm.
Parallel entstand das modulare Konzept mit:
3. S-Editionen (1982)
Erweiterungen:
- größerer ROM-Speicher (bis 12 KB)
- höhere Rechentiefe
- Anzeige von Hauptvariante und Bewertung
- tiefere Zugrücknahme
Diese Phase markierte den Übergang von reinen Spielprogrammen hin zu Analysewerkzeugen.
4. Steinitz Edition-4 (1982/83)
- Programm: Steinitz Edition-4 master chess
- Entwickler: Atkin, Larry
- ROM: 24 KB EPROM
- Rechentiefe: bis 22 Halbzüge
- Integration aller Spielphasen
Neuerungen:
- Transpositionserkennung im Eröffnungsbuch
- Anzeige von Rechentiefe und Stellungsbewertung
- Hauptvariantenanzeige
- 32 Halbzüge Rücknahme
- frei programmierbarer Super-Timer
- 4-MHz-Unterstützung (Destiny Mega-4 Great Game Machine)
Steinitz stellte den technischen Höhepunkt der 8-Bit-Modulreihe dar und vereinte erstmals Eröffnung, Mittelspiel und Endspiel in einem einzigen Hochleistungsmodul.
Entwicklung im Vergleich: Applied Concepts vs. Fidelity (1978–1984)
SPRACKLEN – SARGON-ARCHITEKTUR
(1978–1980)
│
┌──────────────────────┴──────────────────────┐
▼ ▼
APPLIED CONCEPTS FIDELITY
(Boris / Sargon 2.5) (Lizenz Sargon 3)
1978 BORIS 1980 Champion Sensory Challenger
│ (Sargon 3 Basis)
▼
1981 MORPHY 1981 Elite / Sensory Series
│ (stärkere Hardware)
├─ Gruenfeld (Opening)
├─ Capablanca (Endgame)
▼
1982 S-Editionen 1982 Elite A / Prestige
│ 16-Bit-Annäherung
▼
1982/83 STEINITZ (24 KB) 1983+ Weiterentwicklung Elite-Serie
│
▼
1984 Ende der Modulära
Technische Entwicklung in Zahlen
| Generation | ROM | Rechentiefe | Endspiel-Logik | Analysefunktionen |
|---|---|---|---|---|
| Sargon 2.5 | 4–8 KB | ca. 4–5 Halbzüge | fix ab Zug 30 | kaum vorhanden |
| Morphy | 8 KB | 5–10 Halbzüge | materialabhängig | begrenzt |
| S-Module | 8–12 KB | bis 25 Halbzüge (Endspiel) | erweitert | Anzeige von Bewertung |
| Steinitz | 24 KB | bis 22 Halbzüge | integriert | umfassend (Tiefe, Variante, Bewertung) |
Vermächtnis
Applied Concepts Inc. spielte eine Schlüsselrolle in der frühen Phase der Heim-Schachcomputer-Entwicklung. Durch innovative modulare Systeme, sensorische Schachbretter und Kooperationen mit namhaften Programmierern prägte das Unternehmen den Markt in einem entscheidenden Jahrzehnt.
Technologische Entwicklung: 8-Bit → 16-Bit
8-BIT-PHASE (6502 / Z80)
Sargon 2.5 (4–8 KB)
│
▼
Morphy (8 KB)
│
▼
Steinitz (24 KB, 2–4 MHz)
│
│ Hardwaregrenze erreicht
▼
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ÜBERGANG ZUR 16-BIT-ÄRA (ab 1983/84)
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Motorola 68000 / 8086 Systeme
Mehr RAM
Höhere Taktfrequenz
Deutlich tiefere Suche
Integrierte Systeme statt Modulkonzept
Systeme
Schachcomputer:
- Boris
- Boris Diplomat
- Boris Handroid
- Boris Master
- Destiny Prodigy = Sandy Edition = Mini Master
- Destiny S (= Prodigy second edition)
- Morphy Encore
- Sandy Encore
- Steinitz Encore
Modulare Systeme
- Auto Response Board (ARB)
- Master Chess Trio
- Modular Game System / Great Game System
- Destiny Mega-4 Great Game Machine
Module für das Auto Response Board (ARB):
- Grand Master Series Sargon 2.5
- Grand Master Series 3 (ARB 3000)
- Grand Master Series 3.5 (Test Modul - nur fehlerbereinigte 3er Version)
- Grand Master Series 4.0
Module für Modular Game System / Great Game Machine:
- Boris 2.5
- Sandy Edition master chess
- Morphy Edition master chess
- Steinitz Edition-4 master chess (2 MHz)
Module für Destiny Mega-4 Great Game Machine:
- Morphy Edition-4 master chess (4 MHz) - nie offiziell erschienen
- Steinitz Edition-4 master chess (4 MHz) - nie offiziell erschienen
Zusatzmodule für Modular Game System / Great Game Machine:
- Gruenfeld Edition master chess openings
- Gruenfeld S Edition master chess openings
- Capablanca Edition master chess endgame
- Capablanca S Edition master chess endgame
s.h. auch
- AVE Micro Systems
- Chafitz
- France double R
- Sandy Electronic
- 8-Bit-Ära des dedizierten Computerschachs
Weblinks
Bilder

