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Hegener + Glaser: Unterschied zwischen den Versionen

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Mit dem Aufkommen leistungsfähiger Personal Computer wie der Intel-486-Serie und der Verbreitung kostengünstiger, leistungsstarker Schachsoftware verlor der Markt für hochwertige dedizierte Schachcomputer ab [[1990]] rapide an Bedeutung. H+G geriet zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten und schrieb ab [[1992]] hohe Verluste, die Schulden beliefen sich auf etwa 28 Millionen DM.
Mit dem Aufkommen leistungsfähiger Personal Computer wie der Intel-486-Serie und der Verbreitung kostengünstiger, leistungsstarker Schachsoftware verlor der Markt für hochwertige dedizierte Schachcomputer ab [[1990]] rapide an Bedeutung. H+G geriet zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten und schrieb ab [[1992]] hohe Verluste, die Schulden beliefen sich auf etwa 28 Millionen DM.


Schließlich verkauften Hegener + Glaser [[1994]] ihr Unternehmen an [[Saitek|Saitek Ltd.]], nachdem sie in den beiden vorangegangenen Jahren einige große Verluste und Rückschläge erlitten hatten, von denen viele dadurch verursacht wurden, dass sie die enormen Verluste von Fidelity Electronics in Nordamerika auffangen mussten, was schließlich den Untergang beider Unternehmen verursachte.  
Schließlich verkauften Hegener + Glaser [[1994]] ihr Unternehmen für ~7 Mio. DM an [[Saitek|Saitek Ltd.]], nachdem sie in den beiden vorangegangenen Jahren einige große Verluste und Rückschläge erlitten hatten, von denen viele dadurch verursacht wurden, dass sie die enormen Verluste von Fidelity Electronics in Nordamerika auffangen mussten, was schließlich den Untergang beider Unternehmen verursachte.  


Die Marke Mephisto lebte unter Saitek weiter, auch wenn der klassische Markt für Schachcomputer inzwischen stark geschrumpft war.
Die Marke Mephisto lebte unter Saitek weiter, auch wenn der klassische Markt für Schachcomputer inzwischen stark geschrumpft war.

Version vom 16. Januar 2026, 16:43 Uhr

Existenz: 1980 - 1994

Hegener + Glaser AG (kurz H+G) war ein deutsches Elektronik- und Mikroelektronikunternehmen mit Sitz in München, das vor allem durch seine Schachcomputer der Mephisto-Serie Bekanntheit erlangte. Der Markenname Mephisto wurde in den 1980er-Jahren in Deutschland zum Synonym für Schachcomputer und prägte ein ganzes Marktsegment.

Geschichte

Gründung und Entwicklung

Hegener + Glaser wurde 1969 in München von Manfred Hegener und Florian Glaser gegründet. Ursprünglich konzentrierte sich das Unternehmen auf die Herstellung von Halbleiterprodukten, Displays und elektronischen Komponenten für Industrie- und Großkunden unter Verwendung von importierten Bauteilen aus den USA, Japan und England.

Aufstieg der Marke Mephisto

Im Zuge des aufkommenden Marktes für spezialisierte Elektronikgeräte begann H+G Ende der 1970er-Jahre mit der Entwicklung dedizierter Schachcomputer. Im Jahr 1978 kamen H+G mit den Programmierern Thomas Nitsche und Elmar Henne in Kontakt. Unter dem Markennamen Mephisto erschien 1980 der erste deutsche Schachcomputer Mephisto, der auch, aufgrund seiner markanten Form, den Spitznamen "Das Brikett" trug. Die Software für die ersten Geräte wurde in den frühen Jahren von den Programmierern Thomas Nitsche und Elmar Henne entwickelt.

1984 gelang es Hegener + Glaser, den Programmierer Richard Lang in ihr Team aufzunehmen, der in jenem Jahr mit seinem Programm "Psion Chess" an der Mikrocomputer-Schachweltmeisterschaft 1984 (WMCCC) mit drei anderen Teilnehmern den geteilten ersten Platz belegt hatte. Theoretisch hätte Richard Langs "Psion Chess" trotz Punktgleichheit dieses Turnier aufgrund der stärkeren Buchholz-Wertung gewonnen, aber da vier Maschinen gleichauf den ersten Platz belegten, einigten sich alle vier Erstplatzierten darauf den Titel zu teilen.

Da Thomas Nitsche und Elmar Henne’s „Mephisto“ (später als Mephisto III-S Glasgow vermarktet und verkauft) ebenfalls an der 4. WMCCC teilnahm und zu den genannten Erstplatzierten zählte, verfügte Hegener + Glaser nun über zwei Weltmeisterprogrammierer in seinem Team. Interessanterweise war der Mephisto III-S Glasgow ein kommerzielles Programm, während es sich bei den anderen Erstplatzierten entweder um einen experimentellen Computer handelte, der noch nicht auf dem Markt erhältlich war, oder wie im Fall von "Psion Chess" um ein Softwareprogramm. Hegener + Glaser konnten daher ihren Mephisto III-S Glasgow als den kommerziellen Weltmeister von 1984 beanspruchen und bewerben.

Die goldene Ära

Richard Langs Mephisto-Programmierung bei Hegener + Glaser erwies sich als ein äußerst erfolgreiches Unterfangen, denn er gewann die nächsten sechs Weltmeisterschaften im Mikrocomputerschach. Diese Siegesserie ist bis heute unerreicht und festigte den Ruf der Marke "Mephisto" als technologische Spitze im Bereich der künstlichen Intelligenz jener Zeit.

4. WMCCC 1984 Glasgow Fidelity Elite X, Conchess X, Mephisto III-S Glasgow, Psion Chess
5. WMCCC 1985 Amsterdam Mephisto Amsterdam
6. WMCCC 1986 Dallas Mephisto Dallas
7. WMCCC 1987 Rom Mephisto Roma
8. WMCCC 1988 Almeria Mephisto Almeria
9. WMCCC 1989 Portoroz Mephisto Portorose
10. WMCCC 1990 Lyon Mephisto Lyon

Diese Erfolge machte Mephisto zum weltweit größten und erfolgreichsten Hersteller von Schachcomputern in den 1980er Jahren. In Deutschland hielten Mephisto-Geräte zeitweise einen Marktanteil von über 90 % aller verkauften Schachcomputer.

Erwerb von Fidelity Electronics

1989 übernahm Hegener + Glaser ihren schlingernden amerikanischen Konkurrenten Fidelity Electronics Inc., einen zuvor führenden Anbieter von Schachcomputern, für rund 7 Millionen US-Dollar. Der Kauf sollte die Marktstellung weiter festigen, aber 1992 waren Hegener + Glaser selbst in Schwierigkeiten, da sich die Nachfrage auf dem Markt geändert hatte, der sich auf die zunehmende Masse billiger, aber leistungsfähiger Schachsoftware für Personalcomputer umgestellt hatte.

Niedergang und Übernahme durch Saitek

Mit dem Aufkommen leistungsfähiger Personal Computer wie der Intel-486-Serie und der Verbreitung kostengünstiger, leistungsstarker Schachsoftware verlor der Markt für hochwertige dedizierte Schachcomputer ab 1990 rapide an Bedeutung. H+G geriet zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten und schrieb ab 1992 hohe Verluste, die Schulden beliefen sich auf etwa 28 Millionen DM.

Schließlich verkauften Hegener + Glaser 1994 ihr Unternehmen für ~7 Mio. DM an Saitek Ltd., nachdem sie in den beiden vorangegangenen Jahren einige große Verluste und Rückschläge erlitten hatten, von denen viele dadurch verursacht wurden, dass sie die enormen Verluste von Fidelity Electronics in Nordamerika auffangen mussten, was schließlich den Untergang beider Unternehmen verursachte.

Die Marke Mephisto lebte unter Saitek weiter, auch wenn der klassische Markt für Schachcomputer inzwischen stark geschrumpft war.

Produkte

Mephisto-Schachcomputer

Die Mephisto-Serie war das bekannteste Produkt von H+G. Sie umfasste sowohl integrierte Schachcomputer als auch modulare Schachbretter. Ein Markenzeichen von Hegener + Glaser war die Einführung modularer Systeme. Kunden konnten ein hochwertiges Plastik- oder Holzbrett (wie die Modelle Modular, Exclusive, München oder Bavaria) kaufen und die Recheneinheit (das Modul/Modul-Set) austauschen, sobald eine stärkere Version von verschiedenen Programmierern wie Johan de Koning, Ed Schröder, Ulf Rathsman oder Frans Morsch auf den Markt kam. Dies machte Mephisto zum Statussymbol für ambitionierte Schachspieler. Die Geräte verwendeten unterschiedliche Mikroprozessoren (z. B. MOS 6502, Motorola 68000 / 68020 / 68030, RISC) und boten eine beachtliche Spielstärke für die damalige Zeit.

Meilensteine der Produktpalette
  • Mephisto I
    • Die Erfolgsgeschichte der Mephisto-Schachcomputer nahm 1980 mit dem Modell Mephisto I ihren Anfang. Das Gerät präsentierte sich als kompaktes, schwarzes Gehäuse mit den Maßen 11 × 17 × 4 cm. Auf der rechten Seite befand sich eine Tastatur mit 17 Tasten, über die der menschliche Spieler seine Züge eingab. Links war eine vierstellige alphanumerische LCD-Anzeige integriert, die die Computerzüge darstellte. Entwickelt wurde der erste Mephisto bereits 1979 auf Basis des 8-Bit-Mikroprozessors RCA 1802 durch Thomas Nitsche (damals 26 Jahre alt) und Elmar Henne (24), unterstützt von Ossi Weiner (25), der die Eröffnungsbibliothek beisteuerte. Anfang August 1980 brachte H+G das Gerät auf den Markt. Wegen seiner kantigen Form und der dunklen Farbgebung erhielt es bald den Spitznamen "Das Brikett".
  • Mephisto III
    • Kurz vor Weihnachten 1983 kam mit dem Mephisto III das dritte Modell der sogenannten Brikett-Serie auf den Markt. Es verfügte über ein von Nitsche und Henne grundlegend überarbeitetes Schachprogramm, das sich deutlich von der damals verbreiteten Brute-Force-Strategie abhob. Aufgrund seines vergleichsweise "intelligenten" Spielstils galt es zu jener Zeit als eines der fortschrittlichsten Programme weltweit.
  • Mephisto Modulare Serie
    • Zum Jahreswechsel 1983/84 verabschiedete sich Hegener + Glaser vom Brikett-Design und führte drei modulare Schachbretter ein: "Modular" (Kunststoff), "Exclusive" (Edelholz, Tischgröße) und "München" (Turniergröße).
    • Die entscheidende Neuerung war die Magnetsensor-Technik: Dank Reed-Relais im Brett und Magneten in den Figuren wurden Züge automatisch erkannt. Das mühsame Tippen auf der Tastatur entfiel. Zudem zeigten 64 LEDs direkt auf den Feldern die Computerzüge an. Über drei Modulschübe konnten die Geräte hardwareseitig aktuell gehalten werden.
  • Mephisto III-S Glasgow
    • Bei der 4. Mikrocomputer-Schachweltmeisterschaft vom 8. bis 15. September 1984 in Glasgow trat eine verbesserte Version des Mephisto-III-Programms an. Es lief auf einem 16-Bit-Prozessor Motorola 68000 mit 12 MHz und war in einem Exclusive-Brett integriert.
    • Mit 5 Punkten aus 7 Partien belegte Mephisto gemeinsam mit drei weiteren Teilnehmern den ersten Platz und wurde erstmals Mikrocomputer-Schachweltmeister. Da er zugleich als einziges der siegreichen Geräte kommerziell erhältlich war, erhielt er zusätzlich den Titel "Kommerzieller Weltmeister".
  • Mephisto Amsterdam
    • Im Mai 1985 begann eine neue Phase der Mephisto-Geschichte: Der britische Programmierer Richard Lang, zuvor Autor des erfolgreichen Psion Chess, übernahm nach dem Ausscheiden von Nitsche und Henne die Entwicklung der Programme für H+G.
    • Bis zur 5. Mikro-WM, die im September 1985 in Amsterdam stattfand, verbesserte Lang die Software erheblich. Unter der Teamleitung von Ossi Weiner dominierte Mephisto Amsterdam das Turnier deutlich und gewann mit 22 aus 24 möglichen Punkten. Mephisto trat mit 3 Versionen (Amsterdam 1 - 3) an, Mephisto Amsterdam 1 war eine Spezialkonstruktion, bei der ein leihweise zur Verfügung gestelltes 32-Bit 68020 Entwicklungssystem von Motorola zum Einsatz kam. Das Siegerprogramm erschien kurz darauf als Modul für den weiterhin mit 12 MHz betriebenen 68000-Mephisto.
  • Mephisto Dallas
    • Zur 6. Mikro-WM 1986 in Dallas trat Mephisto erstmals mit einem 32-Bit-Prozessor an: dem Motorola 68020, der mit 28 MHz getaktet war, doppelt so schnell wie die Seriengeräte. Mit 6 Punkten aus 7 Partien gewann Mephisto das Turnier souverän.
  • Mephisto Almeria
    • Die 8. Mikro-WM 1988 in Almería brachte mit dem Mephisto Almeria ein deutlich weiterentwickeltes Modell hervor. Neu waren unter anderem ein stark vereinfachtes Bedienkonzept mit nur noch sechs Tasten sowie eine 32-stellige Punktmatrixanzeige.
    • Auch spielerisch wurde Mephisto weiter verbessert: Die Eröffnungsbibliothek wuchs auf 60.000 Halbzüge und erstmals kamen Hash Tables zum Einsatz. Dadurch konnten bereits analysierte Stellungen gespeichert und wiederverwendet werden, was insbesondere im Endspiel die Spielstärke erheblich steigerte. Mephisto gewann das Turnier und wurde Weltmeister in allen Klassen.
  • Mephisto Schachschule
    • Im Jahr 1989 betrat die Fa. Hegener + Glaser Neuland mit drei Modellen der Hausmarke Mephisto. Zum ersten Mal wurden spezielle Schachcomputer mit Lernmodulen entwickelt, die computerunterstützte Schachkurse beinhalteten. Diese richteten sich an Schachspieler unterschiedlicher Spielstärke, angefangen vom Anfänger bis zum starken Vereinsspieler. Zusätzlich waren alle mit ausführlichen Lehrbüchern von GM Helmut Pfleger und Ossi Weiner ausgestattet.
    • Die Mephisto Schachschule war der meistverkaufte Mephisto Schachcomputer aller Zeiten (1989 - 1997)!
  • Mephisto Polgar
    • 1989 erschien das Modulset für Mephisto-Modulsysteme von Hegener + Glaser. Das Rebel basierende 8-Bit-Programm von Ed Schröder lief auf einem 65C02 CMOS-Prozessor mit 5 MHz. Das gleiche Programm erschien in der Mephisto Academy, einem Computer mit Schwerpunkt auf Didaktik und Schachunterricht, der ebenfalls den Polgar-Schwestern Susan, Sofia und Judit gewidmet war. 1990 wurde ein verbessertes 10-MHz-Modul veröffentlicht.
  • Mephisto Lyon
    • 1990 präsentierte das Team Lang/Weiner den Mephisto Lyon. Neu waren zwei unterschiedliche Eröffnungsbibliotheken: eine sehr breite, abwechslungsreiche Variante für menschliche Gegner sowie eine stark eingeschränkte Turnierbibliothek für Computerwettkämpfe. Zusätzlich konnten Spielstil ("solid", "aktiv", "Risiko") und Figurenwerte angepasst werden.
    • Erstmals kamen außerdem Singular Extensions zum Einsatz. Eine Technik, bei der erzwungene Varianten besonders tief analysiert werden, was die taktische Stärke im Mittelspiel deutlich erhöhte. Bei der 10. Mikro-WM im November 1990 in Lyon gewann Mephisto erneut beide Wertungen: kampflos in der Herstellergruppe und nach hartem Wettbewerb auch in der Softwareklasse, wenn auch unter sehr glücklichen Umständen.
  • Mephisto Risc 1MB
    • Anfang 1992 erschien das Mephisto Risc-Modulset für die modularen Bretter Exclusive und München. Das Schachprogramm stammte von Ed Schröder und war mit der Programmversion identisch, die 1991 in Vancouver die Computerweltmeisterschaft gewann. Der Mephisto Risc war der erste Brettschachcomputer, der seine Berechnungen auf der Basis eines sehr leistungsfähigen RISC-Prozessors tätigen konnte. Diese Prozessoren verfügen über einen sehr kleinen Befehlssatz und erzielen bei der Programmausführung eine sehr hohe Geschwindigkeit.

Bedeutung und Vermächtnis

Hegener + Glaser gilt als einer der pionierhaften Hersteller im Bereich der Schachcomputer und prägte die Entwicklung von Schach-Elektronik in den 1980er- und frühen 1990er-Jahren maßgeblich. Die Marke Mephisto setzte technologische Maßstäbe und trug erheblich zur Verbreitung und Akzeptanz von Schachcomputern bei Hobby- und Turnierspielern bei.

Nachwirkungen und Nachfolgeunternehmen

Nach der Übernahme durch Saitek und der Umstellung der Geschäftstätigkeit endete die ursprüngliche Ära von Hegener + Glaser als Elektronikhersteller. Manfred Hegener setzte seine Aktivitäten fort und gründete später zusammen mit Ossi Weiner die Millennium 2000 GmbH Hegener & Weiner, einen Anbieter günstiger Schachcomputer-Modelle.

Die Firma Hegener + Glaser (Mephisto)

Historie
1968
1978
1980
  • das "Mephisto" Markenzeichen entsteht. Das Brikett - der erste deutsche Schachcomputer - programmiert von Thomas Nitsche und Elmar Henne, erscheint auf dem Markt.
1983
  • "Mephisto" wird in Deutschland zum Synonym für Schachcomputer
1984
1985
1989
  • über 90% aller in Deutschland verkaufter Schachcomputer sind Mephistos
  • H+G übernimmt "Fidelity Electronics Inc." für ~7 Millionen US $
1990
  • der Markt für hochpreisige Schachcomputer bricht ein. Grund hierfür ist das Aufkommen leistungsfähiger Intel 486er PCs bei gleichzeitigem Angebot an preiswerten und leistungsstarken Schachprogrammen
1992
  • H+G's Schulden belaufen sich nun bereits auf 28 Millionen DM
  • Ed Schröder gewinnt mit Gideon 3.1 (Mephisto Risc 2) die offene 7. Schachcomputer Weltmeisterschaft WCCC - also nicht die der Micros (!) - vor Großrechnern und Spezialhardware
1994
  • H+G wird von "Saitek Ltd." für ~ 7 Millionen DM aufgekauft
  • Richard Langs Genius (Mephisto London) schlägt Garry Kasparov beim Intel World Chess Grand Prix Turnier in London auf einem Pentium Prozessor
1997

Schachcomputer des Herstellers Hegener + Glaser

Übersicht der Module für die Modulare Serie

Werbeprospekte

  • Klick auf das entsprechende Prospekt bzw. Link
Mephisto Prospekt 1982 Mephisto Prospekt 1984 Mephisto Prospekt 1987
Mephisto Prospekt 1987/88 Mephisto Prospekt 1989 Mephisto Prospekt 1989/90
Mephisto Messeneuheiten 1990 Mephisto Prospekt 1991/92 Mephisto Prospekt 1992 93
Mephisto Prospekt 1993 Mephisto Prospekt 1994 Saitek Prospekt 1998


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